Mooni Perry ist Künstlerin und Filmemacherin. In ihrer Arbeit untersucht sie diasporische Formen des Göttlichen sowie geschlechtlich geprägte Kosmologien in Ostasien und darüber hinaus. Ihre Forschung nahm ihren Ausgangspunkt in weiblichen Gemeinschaften, die mit der Verehrung von Göttinnen in Taiwan, Festlandchina und Hongkong verbunden sind, und hat sich seither auf die Frage ausgeweitet, wie sich das Sakrale durch Migration und Synkretismus bewegt, wandelt und fortbesteht. In mehrkanaligen Videoinstallationen, filmischen Arbeiten und publizistischen Formaten erforscht sie, wie sich Gottheiten innerhalb sich verändernder historischer und politischer Kontexte anpassen.
Sie ist Mitbegründerin des Asian Feminist Studio for Art and Research (AFSAR), einer Plattform für kollektive Forschung und künstlerische Praxis. Ihre Arbeiten wurden unter anderem im National Museum of Modern and Contemporary Art, Seoul, im Westfälischen Kunstverein, Münster, am KW Institute for Contemporary Art und im Neuen Berliner Kunstverein, Berlin, im Kai Art Center, Tallinn, sowie im ARKO Art Center, Seoul, gezeigt.
In jüngerer Zeit hat Mooni Perry ihre Forschung auf Europa ausgeweitet. Dort entwickelt sie einen vergleichenden Rahmen, der ostasiatische Göttinnentraditionen mit der Geschichte der während der europäischen Hexenverfolgungen verfolgten Frauen in Beziehung setzt. Parallel dazu untersucht sie Formen des Göttlichen, die von migrantischen Gemeinschaften nach Europa getragen wurden, und analysiert, wie diese sakralen Figuren innerhalb vielfältiger Praktiken der Volksreligion fortbestehen und sich transformieren.
Mooni Perry stellt im Rahmen von DISSOLUTIONS aus.
Mooni Perry ist Künstlerin und Filmemacherin. In ihrer Arbeit untersucht sie diasporische Formen des Göttlichen sowie geschlechtlich geprägte Kosmologien in Ostasien und darüber hinaus. Ihre Forschung nahm ihren Ausgangspunkt in weiblichen Gemeinschaften, die mit der Verehrung von Göttinnen in Taiwan, Festlandchina und Hongkong verbunden sind, und hat sich seither auf die Frage ausgeweitet, wie sich das Sakrale durch Migration und Synkretismus bewegt, wandelt und fortbesteht. In mehrkanaligen Videoinstallationen, filmischen Arbeiten und publizistischen Formaten erforscht sie, wie sich Gottheiten innerhalb sich verändernder historischer und politischer Kontexte anpassen.
Sie ist Mitbegründerin des Asian Feminist Studio for Art and Research (AFSAR), einer Plattform für kollektive Forschung und künstlerische Praxis. Ihre Arbeiten wurden unter anderem im National Museum of Modern and Contemporary Art, Seoul, im Westfälischen Kunstverein, Münster, am KW Institute for Contemporary Art und im Neuen Berliner Kunstverein, Berlin, im Kai Art Center, Tallinn, sowie im ARKO Art Center, Seoul, gezeigt.
In jüngerer Zeit hat Mooni Perry ihre Forschung auf Europa ausgeweitet. Dort entwickelt sie einen vergleichenden Rahmen, der ostasiatische Göttinnentraditionen mit der Geschichte der während der europäischen Hexenverfolgungen verfolgten Frauen in Beziehung setzt. Parallel dazu untersucht sie Formen des Göttlichen, die von migrantischen Gemeinschaften nach Europa getragen wurden, und analysiert, wie diese sakralen Figuren innerhalb vielfältiger Praktiken der Volksreligion fortbestehen und sich transformieren.
Mooni Perry stellt im Rahmen von DISSOLUTIONS aus.