Edgardo Rudnitzky

Edgardo Rudnitzky ist ein in Berlin lebender Komponist und Klangkünstler, dessen Arbeit sich mit der Schnittstelle zwischen Klang, Bewegung und Materialität beschäftigt.
Klanggedächtnis und die Körperlichkeit von Klang – seine greifbare Präsenz im Raum – stehen im Mittelpunkt seiner Praxis, die sich an den Grenzen zwischen Musik, Performance und bildender Kunst entfaltet. Durch einfache Mechanismen und sorgfältig konstruierte Systeme verbindet seine Arbeit skulpturale Prozesse, Live-Sound und räumliche Komposition.

Rudnitzkys Installationen und Performances wurden unter anderem an folgenden Orten und Festivals präsentiert: Staatsoper Unter den Linden, Festival Schlossmediale (Schweiz), Biennale di Venezia, Yokohama Triennale, Naturkundemuseum Halle, BienalSur, Humboldt Forum Berlin.
Rudnitzky stammt ursprünglich aus Buenos Aires und lebt seit 2003 in Berlin.

Edgardo Rudnitzky ist Beitragender zur Autumn School im Rahmen von DISLOCATIONS–on the spot.

Teilnehmende

Edgardo Rudnitzky

Edgardo Rudnitzky ist ein in Berlin lebender Komponist und Klangkünstler, dessen Arbeit sich mit der Schnittstelle zwischen Klang, Bewegung und Materialität beschäftigt.Klanggedächtnis und die Körperlichkeit von Klang – seine greifbare Präsenz im Raum – stehen im Mittelpunkt seiner Praxis, die sich an den Grenzen zwischen Musik, Performance und bildender Kunst entfaltet. Durch einfache Mechanismen und Edgardo Rudnitzky

Axel Wieder

Axel Wieder ist seit 2024 Direktor der Berlin Biennale für zeitgenössische Kunst. Von 2018 bis 2024 war er Direktor der Bergen Kunsthall, wo er mit seinem Team ein interdisziplinäres Programm mit internationalem Fokus und lokaler Verankerung entwickelte, das Ausstellungen und Liveprogramme umfasste. Zuvor war Wieder Direktor von Index – The Swedish Contemporary Art Foundation in Stockholm (2014-2018) sowie Axel Wieder

Paula Hoffmann

Paula Hoffmann SPB_02 (Bauteilchen_02) courtesy of the artist

Paula Hoffmann (*1996) erforscht in ihren Arbeiten die Parallelen zwischen Architektur und der menschlichen Psyche. Ihre künstlerische Praxis ist geprägt von einer poetischen Betrachtungsweise des Bauwesens. Ihr ausgeprägter Materialfetisch für Baustoffe bilden oft die Grundlage ihrer raumschaffenden Installationen. Mit dreidimensionalen Objekten und Schaltplan-ähnlicher Zeichnungen untersucht sie die gebaute Umwelt und ihre Materialien hinsichtlich ihrer Funktion Paula Hoffmann

Raul Walch

Raul Walch ist bildender Künstler, dessen vielseitige Arbeiten Skulptur, Installation, Performance und partizipative Projekte umfassen. Er arbeitet häufig im und mit dem öffentlichen Raum, aktiviert bestehende Strukturen und weicht von traditionellen Ausstellungsmethoden ab. Seine künstlerische Praxis ist eng mit dem Wunsch verbunden, die Realität selbst zu gestalten und in sie einzugreifen. Dabei setzt er sich Raul Walch

Wisrah C. V. da R. Celestino

Wisrah C. V. da R. Celestino wurde 1989 in Buritizeiro, Brasilien, geboren und lebt und arbeitet derzeit in Berlin. Durch Partitur, Skulptur, Text, Fotografie, Sound und Video setzt sich Wisrah mit den verbleibenden Strukturen des transatlantischen Kolonialprojekts auseinander und konzentriert sich dabei auf Institutionskritik, Sprache und Objekthaftigkeit. Wisrahs Arbeiten wurden in Deutschland und international gezeigt, Wisrah C. V. da R. Celestino

 Orawan Arunrak

Orawan Arunrak lebt und arbeitet zwischen Bangkok und Berlin. Ihre Arbeiten entstehen aus dem Alltag und aus kleinen, oft übersehenen Momenten an unterschiedlichen Orten. Sie arbeitet mit Zeichnung, Malerei, Text, Performance, Sound und Video, um zu erkunden, wie Menschen, Sprachen und Räume ineinandergreifen und wie kulturelles Gedächtnis und alltägliche Rituale fortbestehen. Ihre Installationen laden zu  Orawan Arunrak

Nadja Abt

Nadja Abt (geb. Vladimirovich) ist Künstlerin, Autorin und Herausgeberin. Sie lebt und arbeitet in Berlin und Wien. Abt studierte Literatur und Kunstgeschichte an der Freien Universität Berlin sowie Bildende Kunst an der Universität der Künste Berlin und an der Universidad Torcuato di Tella in Buenos Aires. Von 2015 bis 2018 lebte und arbeitete sie in Nadja Abt

Anguezomo Nzé Mba Bikoro

Anguezomo Nzé Mba Bikoro (GAB/FR) ist interdisziplinäre*r Künstler*in, Autor*in, somatische*r Körpertherapeut*in und Kurator*in. Bikoros Praxis verbindet dekoloniale, somatische und abolitionistische Ansätze mit Ahnenarbeit, Pflanzenheilkunde und Klang. Im Zentrum stehen queere Geschichte, kollektive Heilung und antikoloniale Kämpfe. In ortsspezifischen Arbeiten werden koloniale Verflechtungen von Migration, Ökologie und Erinnerung erforscht. In Zusammenarbeit mit Menschenrechtsorganisationen kommen künstlerisch-paraökologische Methoden Anguezomo Nzé Mba Bikoro

Songhak Ky

Songhak Ky (1950, Kandal – 2000, Berlin) war ein kambodschanischer Künstler, der 1972 in die Deutsche Demokratische Republik (DDR) kam, um Kunst und Design (Metall- und Emaillearbeiten) zu studieren. 1987 floh er in die Bundesrepublik Deutschland (BRD) und kehrte bis zu seinem Tod im Jahr 2000 nicht nach Kambodscha zurück. Beeinflusst von den formalistischen Grundsätzen Songhak Ky

Mila Panić

Mila Panić (*1991) ist eine in Bosnien geborene Künstlerin und Stand-up-Comedian. Ihre künstlerische Praxis reicht von persönlicher Dokumentation bis hin zu poetischen visuellen und diskursiven Elementen, durch die sie einen Zyklus schafft, der verschiedene Erbschaften von Migration interpretiert. Sie ist Mitbegründerin des Kollektivs und Vereins Fully Funded Residencies e.V. Ihre jüngsten Ausstellungen fanden u. a. im Mila Panić