Die Performance sketch for a conversation on pleasure and pain (2026) von Julius Pristauz findet in Zusammenarbeit mit Elena Francalanci statt. Sie wird im Setting der Installation sketch for an assembly aufgeführt und nutzt diese als Bühne. Sexuelle Körpergesten, Tanzbewegungen und Posen greifen ineinander, wobei sich Intimität, Inszenierung und Konfrontation überlagern. Bezüge zur Popkultur treffen auf das eigene choreografische Vokabular der Performer*innen und schaffen Szenen, die zwischen Verletzlichkeit, Begehren und Unbehagen oszillieren. Das Werk betrachtet den Körper als Ort der Kommunikation, an dem Sprache verführen, unterbrechen oder versagen kann.
Die Performance sketch for a conversation on pleasure and pain (2026) von Julius Pristauz findet in Zusammenarbeit mit Elena Francalanci statt. Sie wird im Setting der Installation sketch for an assembly aufgeführt und nutzt diese als Bühne. Sexuelle Körpergesten, Tanzbewegungen und Posen greifen ineinander, wobei sich Intimität, Inszenierung und Konfrontation überlagern. Bezüge zur Popkultur treffen auf das eigene choreografische Vokabular der Performer*innen und schaffen Szenen, die zwischen Verletzlichkeit, Begehren und Unbehagen oszillieren. Das Werk betrachtet den Körper als Ort der Kommunikation, an dem Sprache verführen, unterbrechen oder versagen kann.